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Kinderschutz Ratgeber für Eltern

Mutmachmärchen

Wie sich Mädchen und Jungen gegen sexuellen Missbrauch wehren können

{Rezension/unbezahlt}Dieses besondere Buch habe ich in unserer Stadtbibliothek entdeckt. Es ist nicht einfach nur ein Ratgeber, es ist dient dazu mit Kindern zwischen vier und zehn Jahren das Thema Missbrauch auf einfühlsame Weise zu erarbeiten. Die Autorin will mit diesem Buch Eltern und Pädagogen ein Hilfsmittel bieten und das ist ihr auf jeden Fall sehr gut gelungen. Märchen, die für Mädchen und Jungen jeweils unterschiedliche Botschaften vermitteln, erklären Kindern was sexueller Missbrauch ist. Dies macht sie sensibel und befähigt sie, Missbrauch zu erkennen, die passenden Worte dafür zu finden und Hilfe zu suchen. Das Thema findet in den Märchen durch Hexen, Zauberer, Prinzen, Prinzessinnen, Bären und Monster kindgerechte Protagonisten.

Jedes Kapitel beginnt mit einer kurzen Einführung, einem sogenannten pädagogischen Hintergrund. Danach folgt jeweils ein Märchen für Jungen und eins für Mädchen, sowie Arbeitshinweise. Diese geben Anreize mit Kindern die Geschichte im Gespräch zu vertiefen oder auch im Spiel zu thematisieren. Besonders gelungen finde ich, dass die Betroffenen in den Geschichten auf unterschiedliche Art Unterstützung finden.

Die Botschaften der Märchen und der Arbeitsanregungen sind:

  • Dein Körper gehört dir – sage deutlich Nein, wenn dir Berührungen anderer unangenehm sind!
  • Wenn dir ein Erwachsener schlechte Geheimnisse aufzwingen will, tut er das, weil diese Dinge verboten sind!
  • Hilfe holen ist kein Zeichen von Schwäche!

Besonders schön und wichtig fand ich die Botschaft, dass Kinder ihren eigenen Gefühlen trauen sollen und keine Schuld tragen! Kinder werden ermutigt, keine Angst zu haben, schlechte Geheimnisse weiter zu erzählen. Besonders wichtig auch mit dem Kind zu erarbeiten, welchen Personen es sich bei Bedarf anvertrauen könnte.

Die Autorin macht in ihren Märchen und dem Begleittext klar, dass Missbrauch in den meisten Fällen durch nahestehende Personen erfolgt und nicht durch den geheimnisvollen Fremden. Was ich gut fand ist, dass auch eine Frau als Täterin gezeigt wird. Ich glaube, dass viele Kinder Frauen nicht bewusst als Täterinnen wahrnehmen.

Sehr hilfreich fand ich auch die Erklärungen zur Reaktion von Jungen auf sexuellen Missbrauch sowie die Hinweise, dass Jungen unter rollentypischen Ängsten leiden und wie man sie bei deren Aufarbeitung unterstützen kann.

Die Autorin geht auch auf versteckte Hinweise von Kindern ein. Erwachsene verstehen oder begreifen diese leider oft nicht als solche, hier muss man sensibel und aufmerksamer werden. Sie macht deutlich, dass jeder, der mit Kindern das Thema Missbrauch bespricht bzw. mit diesem Buch arbeitet, sich als Ansprechpartner für betroffene Kinder anbietet und somit bereit sein muss, auch weitere Schritte zu unternehmen, falls ein Kind sich anvertraut.

Im Buch findet man jeweils acht Märchen für Mädchen und Jungen, die sehr unterschiedliche Erlebnisse sexueller Übergriffe abdecken. Mir ist es teilweise schwer gefallen, mich damit auseinanderzusezten. mit und kann betrofffenen Kindern den Wortschatz und den Mut vermitteln, über sexuellen Missbrauch zu sprechen.

Es endet mit einem Selbstbestimmungsbogen, der mit Kindern erarbeitet werden kann. Verschiedene Fragen werden dort mit dem Kind besprochen, z.B. wer darf mit dir kuscheln? Wer soll das nicht tun?

Fazit: Während des Lesens entdeckte ich viele Parallelen zu dem, was ich bereits auf einer Aufklärungsveranstaltung zum Thema sexueller Missbrauch erfahren habe. Durch die Märchen wurde mir die perfide Vorgehensweise der Täter und die manipulativen Taktiken, mit denen sie Kinder unter Druck setzen, wieder vor Augen geführt. Ich fand es gut, dass die Themen aus der Realität gegriffen sind, so geht im Buch z.B. um einen Trainer im Verein, der komische Spiele spielt, um ein Kind, das sich Pornos anschauen muss oder einen Fremden, der Kinder fotografieren möchte und ihnen Geld anbietet. Dieser Realitätsbezug macht das Buch zu einem praktischen Arbeitsmittel. Mir fiel es dadurch zeitweise schwer, mich mit den Geschichten auseinanderzusetzen, die Begrifflichkeiten, auch in verkindlichter Sprache und die Vorstellungen, die diese weckten, empfand ich oft als schwere Kost und ich fragte mich, was es in einem Kind auslöst, so detailiert über sexuelle Handlungen zu sprechen. Ich stelle es mir gerade bei sehr kleinen Kindern schwierig vor, da das Buch ja bereits ab 4 Jahren empfohlen wird. Dennoch möchte ich dieses persönliche Empfinden nicht als Wertung nehmen, denn das Thema an sich ist hart, es ist schwer, es weckt unangenehme Gefühle. Trotzdem ist es notwendig sich damit auseinanderzusetzen und darüber zu sprechen, auch mit kleineren Kindern. Denn auch sie können leider Opfer werden und müssen einfühlsam aufgeklärt werden um zu verstehen, was richtig und was falsch ist. Ich denke, dass dieses Buch einen sehr guten Ansatz bietet, das Thema zu bearbeiten und jeder für sich, sich die Märchen und Arbeitshinweise heraussuchen kann, mit denen er gut zurechtkommt. Es ist jedem freigestellt, manche Formulierung in eigener Sprache wiederzugeben, wenn es ihm dadurch leichter fällt mit dem Thema umzugehen. Es ist sicher ein hervorragendes Buch auch für die Aufarbeitung mit Kindern, bei denen man einen sexuellen Missbrauch vermutet, denn es bietet unzählige Fragestellungen und lässt auch Kinder aktiv teilhaben, in dem man sie nach Empfindungen und Lösungsmöglichkeiten befragen kann.

Wer sich mit dem Thema Missbrauch intensiver auseinandersetzen möchte findet mit diesem Ratgeber sicher eine wertvolle Hilfe. Vielleicht macht es vor dem Kauf Sinn, sich dieses Buch zunächst auszuleihen oder in Ruhe beim Buchhändler des Vertrauens anzuschauen, denn ich glaube, dass es sehr individuell ist, wie die Märchen wirken und ob man sich vorstellen kann, damit zu arbeiten.

Autorin: Irmi Hochheimer
Herausgeber: Beltz
Seitenzahl: 144
Preis: 9,95

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Kinderschutz Präventionsbücher ab 3 Jahren

Ich geh doch nicht mit jedem mit.

{Rezension}Ein weiterer Klassiker von Dagmar Geisler, in dem Kinder lernen, dass sie nicht mit Fremden mitgehen dürfen. Im Buch wartet die kleine Lu auf ihre Mama und trifft dabei auf verschiedene Personen, die sie weniger gut oder gar nicht kennt, z.B. eine Nachbarin, ein Handwerker, der vor kurzem bei ihnen zu Hause war und ein unbekannter Mann, der behauptet ihre Mutter zu kennen. Doch Lu antwortet immer: Lu antwortet immer: „Ich kenne dich nicht, ich geh nicht mit. Mama hat gesagt, dass ich warten soll.“

Am Ende gibt es noch eine unerwartete positive „Überraschung“, die deutlich macht, dass man den Charakter und die Absichten eines Menschen nicht an Äußerlichkeiten festmachen kann.

Meiner Meinung nach ein sehr schönes Buch für alle Eltern, die ihren Kindern schon früh vermitteln wollen, dass sie nicht mit Fremden mitgehen dürfen bzw. nur mit Personen, die vorher ausdrücklich benannt wurden. Hierzu findet man im Buch Lu’s Liste sowie eine eigene, in die man mit seinem Kind Personen einträgt, mit denen es mitgehen darf. Hierbei wird nochmals unterteilt, ob die Erlaubnis generell gilt, oder nur mit vorheriger Absprache.

Für mich war das eine schöne Möglichkeit, das Thema mit meiner Tochter zu besprechen. Das Buch schließt mit einer Liste von Informations,- und Beratungsstellen ab.

Uns hat dieses Buch sehr gut gefallen. Wir haben es oft benutzt und die Liste hatte meine Tochter schnell verinnerlicht.

Die Altersempfehlung des Verlages ist für Kinder ab 3 Jahren angegeben.

Wichtige Botschaften:

Missbrauch findet vor allem im nahen sozialen Umfeld statt.

Klare Regeln und Absprachen können helfen, die Kinder zu schützen!

Buchdetails:
Autorin: Dagmar Geisler
Herausgeber: Löwe Verlag
Seitenzahl: 32 Seiten
Preis: 9,90
Lesealter: ab 3 Jahren

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Kinderschutz Präventionsbücher ab 5 Jahre

Mein Körper gehört mir

Die Kindersachbuchreihe von Dagmar Geisler

für ein gesundes Körperbewusstsein als Basis für Selbstbewusstsein

{unbezahlte Werbung/Rezension}

Mein Körper gehört mir, das erste Buch von Dagmar Geisler, entstand in Zusammenarbeit mit pro familia. Hier geht es in erster Linie darum, Kindern ein gesundes Körper- und Gefühlsbewusstsein zu vermitteln. Kinder sollen lernen, deutlich zu sagen, wenn sie etwas nicht möchten ihre Grenzen kennenlernen und dies selbstbewusst zu vertreten.

Das Buch behandelt das Thema „Missbrauch“, ohne diesen direkt anzusprechen. Kinder erfahren, dass ihr Körper etwas  Besonderes ist und es schön ist, sich zu berühren – vorausgesetzt beide möchten es. Dabei wird auch vermittelt, dass man immer nein sagen darf, wenn man etwas nicht möchte, unabhängig davon, ob das Gegenüber ein Fremder ist – oder zum Beispiel ein Freund oder die aufdringliche Tante mit dem Schlabberkuss.  Sie werden zudem ermutigt, mit einer Vertrauensperson zu sprechen, sollte sie etwas belasten. Niemand hat das Recht, den eigenen Körper ohne Erlaubnis anzufassen.

Die Illustrationen helfen Kindern, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen, sie für körperliche Übergriffe und ihre eigenen Grenzen zu sensibilisieren und auch über „sexuelle Grenzüberschreitung“ zu sprechen.

Dabei vermittelt das Buch wie wichtig Nein sagen ist. Das Buch wird ab 5 Jahren empfohlen, ich glaube wir hatten es sogar schon etwas früher im Einsatz, Durch die verständlichen, kurzen Sätze und die schöne Bebilderung sind selbst jüngere Kinder für das Thema zugänglich.

Die Botschaft des Buches ist klar: Wenn du dich bei etwas nicht wohlfühlst, dann lasse dich nicht berühren und sage Nein! Du allein bestimmst, von wem du wann berührt werden möchtest.

Fazit: Für meinen Geschmack ein richtig gutes Buch! Mir gefällt daran besonders, dass die Kinder beim Lesen dazu aufgefordert werden, selbst laut und deutlich zu sagen:

„Fass mich nicht an! Ich will es nicht! “

„Nein, ich mag dich nicht anfassen. Ich will es nicht.“

Dies baut Hemmungen ab, denn insbesondere für schüchterne Kinder ist es gar nicht so leicht ihre Stimme zu erheben und für sich einzustehen.

Ein weiteres tolles Buch aus dieser Reihe ist

Ich geh doch nicht mit jedem mit

Buchdetails:
Autorin: Dagmar Geisler
Herausgeber:Loewe Verlag
Seitenzahl: 36 Seiten
Preis: 12,95
Lesealter: ab 5 Jahren

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Kinderschutz Worum geht's?

Kinderschutz

Präventionsbücher für Kinder und Eltern

Hier geht es um das wichtigste Thema überhaupt, Prävention und Kinderschutz! Ich stelle euch wertvolle Kinderbücher zu diesem Thema vor, die Selbstvertrauen stärken und sensibilisieren. Geschichten vom Neinsagen und Selbstbestimmen, Mutmachmärchen und Ratgeber für Eltern. Auf meinem Instagram Account habe ich bereits einige Posts zum Thema veröffentlicht, die ausführlichen Rezensionen werde ich in den nächsten Tagen auch hier einstellen, denn das Thema soll auf jeden Fall präsent bleiben und im Anschluss hier zusammenfassend einen Platz finden.

Wie kommt es, dass ich mich dem Thema so intensiv widme?

In erster Linie bin ich natürlich selbst Mama eines kleinen Mädchens und somit ist das Thema zwangsläufig aus meinem Alltag nicht wegzudenken. Außerdem hatte ich beruflich mit Tätern als auch mit Opfern zu tun, aus diesem Grund schaue vielleicht auch noch etwas genauer hin und versuche alles, mein Kind frühzeitig und bestmöglich aufzuklären. Deshalb war es mir auch schon sehr früh wichtig, dass meine Tochter nein sagen darf und dies auch früh lernt. Und zwar laut und in aller Deutlichkeit! Und dabei ist es mir völlig egal, ob man sie als unhöflich erachtet oder enttäuscht ist, dass das Kind kein Küsschen gibt. Ich selbst hatte als Kind leider nicht das Selbstbewusstsein und auch nicht die Unterstützung meine eigene Meinung in aller Deutlichkeit kundtun zu dürfen. Und so ist es mir auch als Erwachsene lange Zeit schwer gefallen. Richtig bewusst wurden mir die  manipulativen Taktiken der Täter, als ich eine hervorragende Infoveranstaltung zum Thema Missbrauch besuchen durfte. Von da an war mir klar, dass Prävention koninuierlich stattfinden muss.

Seit ich denken kann helfen mir wertvolle Kinderbücher, das Thema mit meiner Tochter zu besprechen. Das erste Buch zu diesem Thema war *Jakob ruft Stopp!* Danach folgten weitere Bücher zum Thema, übrigens auch solche, die davor warnen, nicht mit Fremden mitzugehen. Und ich spreche von guten Büchern, Büchern die keine Angst machen sondern Mut. Bücher, die ich immer wieder vorlesen würde.   um so mehr ärgerte ich mich über einen Artikel, den ich bei taz online entdeckte.

Kinderbücher die vor Fremden warnen. Schmeißt diese Bücher weg!

Hier könnt ihr den vollständigen Artikel lesen: Zum Artikel

Da war meine Neugier natürlich geweckt, also las ich weiter. Den Inhalt kann man in etwa folgendermaßen zusammenfassen:
„Die Botschaft, nicht mit Fremden mitzugehen, sei fatal. Es gäbe zu viele schlechte Kinderbücher, die alle dieselbe Botschaft beinhalten, – dass das Kind auf sich selbst aufpassen muss!“ 
Ich frage mich, muss es nicht frühzeitig lernen, auf sich selbst aufzupassen? Ist es nur sicher, wenn ich das selber tue? Bald war klar, worum es der Autorin ging:

Kinder würden sich durch die „Auf-sich Aufpassen-Regel“ mitschuldig fühlen, falls etwas passiert. Hier würde mit Ängsten gearbeitet und die Gesellschaft leide, wenn wir Kindern beibringen, von Fremden grundsätzlich Schlechtes zu erwarten. Man würde sie so zu potenziellen Opfern machen.

JA – die meisten Übergriffe geschehen im Vertrauten!
JA – es ist immer und immer! NUR! der Täter verantwortlich!

Aber es liegt doch an uns, unseren Kindern genau das zu verdeutlichen. Ich habe nicht vor mich zurückzulehnen und diese Bücher vorzulesen, als seien es Gute-Nacht-Geschichten. Diese Bücher wollen, dass man miteinander redet, informiert, sensibilisiert. Kinder stark macht. Sie haben nicht das Ziel, Angst zu machen. Bestimmt gibt es gute Bücher und weniger gute, aber letztendlich sind sie nur ein kleiner Teil von Präventionsarbeit und nicht alleiniges Mittel.

Das Fass zum Überlaufen brachte bei mir dann die folgende Aussage: Zitat: *„Geh nicht mit Fremden mit“ ist der kleine Bruder von „Zieh keinen so kurzen Rock an.“ Es sind Handlungsratschläge an potenzielle Opfer. Sie stellen einen Zusammenhang her zwischen ihrem Verhalten und der Wahrscheinlichkeit, dass ihnen Gewalt geschieht.*

Diese Aussage macht mich wirklich wütend. Ich frage mich, ob die Verfasserin selbst Mutter ist und wirklich meint, was sie da schreibt.

Mich macht das alles einfach nur sprachlos. Wie schon oben erwähnt, ich lernte leider schon viele Opfer kennen, aber auch Täter. Und ich habe sehr viel Leid gesehen. Missbrauchsopfer, die für ihr Leben gezeichnet sind. Die sich strangulieren, ritzen und verachten, noch bevor ihr Leben richtig begonnen hat.

Ich werfe diese Bücher nicht weg!

Ich werde sie weiter nutzen, vorlesen, empfehlen. Ich werde sie dort wo es sinnvoll erscheint, alle zusammen auf einen Büchertisch stellen, so dass sie möglichst viele Eltern erreichen. Und mir ist es egal, was es für diese Gesellschaft bedeutet! Die Welt ist so wie sie ist und das Thema Missbrauch tagtäglich aktuell. Wir leben nicht in eingepackt in eine rosa Wattewolke. Und ja, es ist meistens nicht der böse Fremde, sondern Verwandte, Bekannte, Trainer, Freunde und manchmal sogar Kinder, die Kindern sexuelle Gewalt antun. Eine meiner Botschaften lautet:

Vertrau deinem Gefühl! Hast du ein gutes oder ein komisches Gefühl? Dabei spielt es keine Rolle, ob es Fremde oder Bekannte sind.

Wie steht ihr dazu?
Redet ihr mit euren Kindern über Missbrauch? Nutzt ihr Bücher zum Thema oder liegen sie schon im Müll?

{Beitrag enthält unbezahlte Werbung}