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toughts & life

Erinnerungen

Heute etwas Lyrik aus meiner Feder. Es ist schon einige Jahre her, dass ich dieses kleine Gedicht geschrieben habe. Es war damals ein Abschied von meinem geliebten Opa. So wie er immer einen Platz in meinem Herzen behält, hat dieser kleine Vers seinen Platz in der Frankfurter Bibliothek gefunden. Ein schöner Gedanke.

N.W. 2011

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Träume haben kein Verfallsdatum ❤️ Fragt ihr euch auch manchmal wo die Zeit geblieben ist? Und warum die Träume von damals nur geträumt wurden? Steht man sich manchmal selbst im Weg oder ist es das Umfeld, das einen bremst oder motiviert? Ich schreibe seit ich ein Kind bin gerne Geschichten. Meist waren es gruselige Krimis, eben so wie sie aus der Feder und den Gedanken eines Kindes entsprangen. Manche fanden es toll, andere nicht. Was soll’s? Das Kind machte sich keine Gedanken darum, es verspürte Stolz und Glück etwas geschaffen zu haben. Ich fand meine Geschichten toll!Der erste Dämpfer kam, als meine damalige Deutschlehrerin meine Mutter einbestellte und zu bedenken gab, dass meine Phantasie doch etwas stark ausgeprägt sei, ob ich nichts anderes im Kopf hätte oder zu viel fernsehe? Nun, seitdem sind einige Jahrzehnte vergangen, die Geschichten von damals existieren nicht mehr. Und doch habe ich das Schreiben nie ganz aufgegeben. Einige kleine Werke landeten in Anthologien, so auch das Tiermärchen „Pünktchen fliegt nach Afrika“, das der Net-Verlag mit in seine Anthologie aufgenommen hat. Doch auch diese längere Schreibphase liegt schon wieder einige Jahre zurück. Die Leichtigkeit des Kindes wird oft von Zweifeln eingeholt. Mittlerweile bin ich selbst Mama und habe eine Tochter, die voller Phantasie und Ideen steckt und finde es wunderbar! Und ich glaube,es wird höchste Zeit für eine neue Schreibphase, denn Träume haben kein Verfallsdatum!

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